Vom Wasserturm in die Speicherstadt

Das Hamburger Planetarium

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Planetariumsprojektor Modellreihe 9 in Hamburg

Erich Übelacker war nun eigenständig und konnte die Programme und die Mannschaft den Anforderungen des Publikums anpassen.Modern gestaltete Vorträge oder Experimente wie "Klassik unter dem Sternenhimmel2, in der er klassische Musik zu Sternprojektionen am Planetariumshimmel anbot machten das Planetarium zunehmend attraktiver. Vortragsreihen im Fernsehen taten ein Übriges.

Universarium des Planetariums
Lasertechnik im neuen Planetarium

Nach dem Ausscheiden Übelackers im November 2000 wurde das Planetarium unter Thomas Kraupe erneut kritisch durchleuchtet. Zwei Jahre wurde das Gebäude komplett umgebaut und 2003 wieder eröffnet.Erneut erhielt es eine neue Projektionsanlage der Baureihe 9 (Universarium) mit umfangreicher Laserprojektionstechnik.

2006 entstand die Idee, das Planetarium komplett in die neu entstehende Hafencity, die sich im Bereich der ehemaligen Speicherstadt etabliert, zu verlegen. Da Platz und Nähe zur City fehlten, sollte eine Kombination aus Planetarium und Wissenschaftszentrum (Science-Center) noch mehr Publikum bescheren. Bis 2011 war geplant, die Mischung aus Sternentheater und Aquarium zu realisieren, doch die veranschlagten 50 Millionen Euro wurden von der Bürgerschaft nicht freigegeben und so schlummern entsprechende Ideen weiter in den Köpfen.


Baustelle der Hafencity

   
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
Heute

(Dieser Text hat durch viele Anmerkungen von Heinz Enslin umfangreiche Ergänzungen erfahren.
Insbesondere bin ich ihm für die Beschreibung der Seewarte - DHI - BSH bis 1990 äußerst dankbar)