Wilhelm Bröcking
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In Hamburg hatten sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Reihe erstklassiger Chronometermacher angesiedelt. Wilhelm Bröcking (2.1.1834 (Hamburg) - 2.11.1897), der eine Uhrmacherausbildung in Schweden und England genoss hatte sich mit einer Vertretung für die schweizerische Nobelfirma Vacheron & Coonstatin selbständig gemacht. Seine präzisen Pendeluhren wurden besonders von der Hamburger Sternwarte geschätzt und eingesetzt. Bröcking arbeitete zudem eng mit der 1875 gegründeten Seewarte, insbesondere dem Chronometerprüfungsinstitut zusammen.

 

Pendeluhr Bröcking Nr.1927 mit Minuten- und Sekundenkontakten, und Riefler'schem Nickelstahlpendel.
Erworben von der Hamburger Sternwarte im Jahr 1910.

siehe näheres hier.

 

   
 
   
   
   
   
   
Bröcking
   
   
   
   

(Dieser Text hat durch viele Anmerkungen von Heinz Enslin umfangreiche Ergänzungen erfahren.
Insbesondere bin ich ihm für die Beschreibung der Seewarte - DHI - BSH bis 1990 äußerst dankbar)